Rockin‘ Robin

Hallo Ihr Lieben!

Irgendwie läuft mir die Zeit gerade davon. Familie, Haushalt, Garten, Termine, Termine, Termine…..

Aber wem sag ich das!

Ab und zu gibt es dann aber schon diese magischen fünf Minuten, die besser und erholsamer sind als ein 14tägiger Urlaub.

Der göttliche Gatte und ich habe uns Freitgabend nach getaner Arbeit unter unserem Mirabellenbaum getroffen. Komischerweise war es fast still in der ganzen Nachbarschaft. Kein Rasenmäher, keine Bohrmaschine, kein kläffender Hund – einfach NIX.

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(Foto: NABU)

Na ja, bis auf einen Rotkehlchen-Papa, der seine Brut durch unseren Garten lockte.

Herzzerreissend süß!

Da saßen wir nun in unserer Idylle und guckten einem Vogelpapa bei der Erziehung zu.

Und wisst Ihr was? Anscheinend ist das mit der Erziehung bei Rotkehlchens genau so anstrengend wie bei uns Zuhause. Gehört haben die kleinen Rotkehlchenkinder nämlich genau so schlecht wie unsere, da konnte er zwitschern was er wollte.

Irgendwann hat er aufgegeben und ist zu seinen Kleinen ins Nest zurück.

Wir haben dann nach einem Gläschen Weißwein und mit einem Grinsen im Gesicht den Abend ganz entspannt mit unseren kleinen Mäusen gruppenkuschelnd auf dem Sofa beschlossen.

Jeder sucht halt sein Nest am Ende des Tages – Mensch und Rotkehlchen!

So, der Alltag ruft!

Ich wünsche Euch einen schönen und sonnigen Tag. Sucht Euch ein schattiges Plätzchen.

Eure Betty

Eine kurze Mini-Tochter-Geschichte

Am Sonntag unter dem Mirabellenbaum:

Die kleinen gelben Blätter fallen vom Obstbaumdach, das goldene Herbstlicht schimmert durch die Büsche und das Minitöchterlein sitzt eingekuschelt auf meinem Schoss.

„Mama?“

„Ja, Süße!“

„Die tanzen aber schön…“

„Wer denn?“

„Daaaa…. die tausende….“

„Bitte?“

„Mensch, siehst du die nicht?“

„Äääääähm, nein!“

„Daaaaahaaaaa….!!!!!“

„Tausende bei uns im Garten?“

Bei aller Liebe, ich ab nix gesehen, tausende schon mal gar nicht!

Was hatte sie denn bloß im Visier?

„Mensch Mama….. daaaaaa! Tausende STECHMÜTZEN! Schön, wie die tanzen oder?“

Stechmützen?

Großes Lachen!

Kennt Ihr Stechmützen?

Falls nicht……..

Sie sind klein und tanzen bei uns im Garten!

lachen

Also, Vorsicht. Vielleicht habt Ihr auch fliegende Mützen im Garten. Lasst Euch nicht stechen.

In diesem Sinne.

Einen schönen Herbsttag.

Eure Betty

 

 

 

Halbzeit….

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Sieht es bei Euch auch so aus?

Alle im Haus sind relaxed, genießen die Sonne, schalten ab und sind im absoluten Ferienmodus angekommen?

Ja?

Bei uns nicht!

Irgendwie läuft die Zeit und läuft und läuft und 95% aller vorgenommenen Projekte werden auf die Herbstferien verlegt.

Arrrrrrrrgh!

Nun gut, es wird länger geschlafen als sonst – das ist gut!

Also kein:“ ICH HAB HUUUUUUNGER!“ morgens um halb sieben.

Ist ja auch schon was! Aber irgendwie kommen mein Mann und ich nicht dazu unseren Ferien-bzw. Urlaubsentspannungsschalter umzuswitchen.

Permanente Besucher im Haus, was dann Betten beziehen bzw,  Betten abziehen zur Folge hat. Kochgelage, Nachbarschaftsbesuche, genervter kleiner Sohn weil dieses blöde Pokemon go- Gedöns nicht sauber funktioniert. (Immerhin – er läuft und läuft und läuft), ’ne Minitochter, die nicht genau weiß, was sie machen soll und deshalb alles wegbastelt was nicht bei drei versteckt worden ist!

Mein göttlicher Gatte und ich versuchen zu atmen, trinken Kaffee und träumen uns auf unserem neuen Gartendeck unterm Mirabellenbaum nach Dänemark an den Strand.

Der richtige Urlaub fällt dieses Jahr drei Führerscheinen zum Opfer. Watt mutt, datt mutt.

Also ging es in den Zoo, ins Kino, auf die Dorfkirmes, Eis essen ( wenn es das sch….. Wetter mal zulässt) und auf zig Geburtstagsfeste. (Juli ist bei uns Dauerparty in der Familie!) Ab und zu wird ein netter Film geguckt, den der göttliche Gatte noch aus dem Hut zaubert.

Und jetzt ist schon Halbzeit der Ferien und mein persönliches Highlight werden in diesem Jahr wohl lediglich das Verfolgen der Olympischen Spiele sein. Da ich ein unsportlicher Mensch bin und SPORT ALS OPTION sehe, schaue ich gerne anderen dabei zu.

So, jetzt werd ich mit dem 2m-Dornröschen die letzten notwendigen Bücher und sonstigen Schulsachen besorgen. Der große Kerl fängt morgen endlich seine sehnlichst gewünschte Ausbildung an. Wird auch Zeit, er setzt langsam Schimmel an 😀

Ich wünsche Euch entspannte Restferien bzw. den Niedersachsen einen guten Start ins neue Schuljahr morgen.

Bleibt alle entspannt!

Eure Betty

 

Spagat im Salat

Seit Jahren gehört „Dänischer Nudelsalat“ zu unseren Lieblingsbeilagen beim Grillen.

Nudelsalat

Ein schneller und unkomplizierter Salat für die ganze Familie und vor allem schmeckt er am Folgetag noch einmal so gut.

Letzten Sonntag hatte die Familiensitzung beim Frühstück beschlossen, dass der Herr im Haus abends seiner Sommer-Lieblingsbeschäftigung nachgehen sollte.

G R I L L E N

Feuer, Flammen, Fleisch!

Komisch, dass die meisten Männer da doch noch ihrem  Urzeitinstinkt so mit Hingabe  folgen.

Ist ja auch schön, wenn FRAU ihren Liebsten mit so wenig glücklich machen kann.

Nun also zum Salat.

Da sitzen wir in der großen Runde, incl. neuer Nachbarn, um den Berg Fleisch und plötzlich ein spitzer Quietscher.

„Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!“

„Was ist denn los, Kurzer? Tiere? Zu viel Fett? Zunge verbrannt?“

„Da ist ja heute total viel Spagat im Salat!“

Ratlose Gesichter!

„Was ist da drin?“

„Spaaaaaagaaaaaat! Versteht IHR MICH NICHT?“

Spagat?!

Nun ratet mal?

Spargel, meinte der kleine Mann.

Spontanes Gelächter und Umbenennung des Dänischen Nudelsalats in

SPAGATSALAT

Kinder!!! Gibt doch immer etwas zu lachen.

Das Rezept des Salats gibt’s natürlich auch:

500 gr. Gabelspaghetti, kochen und abkühlen

200 gr. Majonäse

150 gr. Naturjoghurt

2 EL Currypulver

1 gewürfelter Apfel

200 gr. gewürfelter gekochter Schinken

1 kleines Glas Spargel, klein geschnitten

1 kleine Dose Erbsen

1 Prise Zucker

alles vermischen und eine Stunde ziehen lassen.

 

Mal sehen, wem es auch zu viel Spagat im Salat ist. 😉

Ich wünsche Euch einen schönen Nachmittag.

Eure Betty

 

 

Und noch ein Gedicht……

Bei uns war gestern ein Freudentag:

Mein göttlicher Gatte wurde ..zig Jahre alt,

die große Tochter hat ihre Führerscheinprüfung bestanden

und in die Familie wurde ein kleiner Lukas geboren.

Also eine Menge Gründe sich zu freuen – noch dazu, wenn so schön die Sonne scheint.

Am Wochenende steigt bei uns im Garten eine Geburtstagsparty und bevor ich in Stress gerate, sitze ich jetzt schon an meinen gesammelten Rezepten und überlege, was ich der Gästeschar vorsetze. Der göttliche Gatte übernimmt, wie immer, die Feuerstelle und das   F L E I S C H .

Aber, wie das manchmal so ist. Da fällt mir eines meiner Lieblingsbücher in die Hand.

         Buch

 

 

 

 

Fischer Verlag  ISBN 9-783596-903009

Und damit Euer Mai auch gehaltvoll startet, hier nun mein Beitrag…. 😉

 

Mailied

Der Schnee zerrinnt,

Der Mai beginnt;

Die Blüten keimen

Den Gartenbäumen,

Und Vogelschall

Tönt überall.

Pflückt einen Kranz,

und haltet Tanz

Auf grünen Auen,

Ihr schönen Frauen;

Pflückt einen Kranz,

Und haltet Tanz.

Wer weiß, wie bald

Die Glocke schallt,

Da wir des Maien

Uns nicht mehr freuen,

Wer weiß, wie bald

Sie, leider, schallt.

Drum werdet froh,

Gott will es so,

Der uns dies Leben

Zur Lust gegeben,

Genießt die Zeit,

                               Die Gott verleiht.       (L.C.H. Hölty)

 

Wir werden uns genau an diesen Text halten und tanzen, feiern und uns des Lebens freuen.

So jung kommen wir nicht mehr zusammen!!!!!

Ich wünsche Euch ein schönes laaaaaaaanges Wochenende.

Eure Betty

 

Wind im Beutel…..

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Obwohl ich im Moment etwas auf den Verzehr von Kohlenhydraten verzichte, weil mir meine Jeans ihre Grenzen aufgezeigt hat, kann ich das Backen nicht wirklich lassen.

Unsere Minitochter kommt ja diesen  Sommer zur Schule und nun geht es langsam daran ein passendes Abschiedsgeschenk für den Kindergarten zu finden. Deshalb wird sich gelegentlich abends getroffen und beraten bzw. geplant.

Ich muss zugeben, dass sich bei „Kind Nr. 5“  ein wenig Ermüdungserscheinungen unsererseits einstellen und wir gerne die Dinge an die noch motivierten und jungen „Erstlingseltern“ abgeben.

Da ich also ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte und dieses zwingend beruhigt werden musste , habe ich für unser letztes Treffen ein paar Windbeutel mit herzhafter Füllung zusammengemischt.

Ganz einfach und mal eine Alternative zu dem üblichem Dip-Gedöns.

Das Rezept für einen Windbeutelteig findet man ja überall und daraus habe ich halt Mini-Windbeutel gebacken.

Meine Füllung bestand aus:

200 gr. Frischkäse

2 klein geschnittene Frühlingszwiebeln

1 mini-gehackte rote Spitzpaprika

frischen gehackten Kräutern

selbstgemachtem Bärlauchsalz

und

schwarzem Pfeffer

Vielleicht probiert Ihr es mal aus. Schmeckt wirklich gut.

So, ich mach mich jetzt an den Wochenendputz und hoffe, dass es aufhört zu regnen, weil unser Garten gerade von uns neu gestaltet wird und er nach der Buddelaktion des 2m-Meter-Dornröschens aussieht wie ein Truppenübungsplatz. Also, wieder einmal viel zu tun.

Euch wünsche ich ein beschauliches Wochenende .

Eure Betty

Das voll fette Kaninchen!

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Ich hoffe, daß  Ihr ein genauso sonniges Wochenende hattet wie wir.

Samstag haben wir den ganzen Tag mit Gartenarbeit verbracht und sind abends glücklich und müde früh eingeschlafen.

Sonntag haben wir dann zur Belohnung den sonnigen Tag genutzt und sind in den Naturzoo Rheine gefahren.

Der ist zwar nicht sonderlich groß, aber toll gestaltet und für einen kleinen Ausflug genau richtig.

Drei 1/2 Stunden haben wir dort verbracht, uns in den Affenwald getraut, ein gesundes Picknick in einer noch nicht ganz grünen Buchenlaube verspeist und Rätsel, die überall angebracht sind, gelöst.

Unsere Minitochter, immer mindestens fünf Meter vor uns laufend, hatte ihre Sieben-Meilen-Stiefel an und konnte gar nicht genug entdecken – Geheimgänge, Verstecke, Wasser überall und plötzlich ein :

„Mensch Leute, kommt mal schneeeeeeell! So ein voll fettes Karnickel habt ihr noch nie gesehen! Das ist aber feeeeeeett!“

Mein göttlicher Gatte also im Laufschritt zu dem Stall vor dem die kleine Dame stand und verfiel in schallendes Gelächter!

Nun waren wir auch neugierig geworden, also schnell hin.

Und jetzt ratet mal, was sich da hinter einer Holzwand verbarg?

Ein kleines Känguru, ein Bennet-Känguru um genau zu sein!

Bis die Motte allerdings den Grund für unser Lachen verstanden hatte vergingen noch einige Augenblicke und als sie es dann begriffen hatte, stemmte sie die Fäuste in die Hüften und fauchte:

„Boaaaah! Nächstes Jahr kann ich selber lesen, dann weiß ich das auch und außerdem sieht das trotzdem aus wie ein Kaninchen. Ihr seid blöd! Tschüß“

Und weg war sie. Im Protestmarsch! Eine halbe Stunde lang!

Erst am Eisstand wurde sie dann wieder schmusiger.

Lustig war’s!

Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche.

Eure Betty

Wann wird‘ denn endlich….

….F R Ü H L I N G ??????

frühling

(Foto: deavita.com)

Ich würde jetzt so gerne mal im Garten etwas tun, aber wenn man über unseren Rasen geht, hat man das Gefühl über Moor zu gehen.

Kaum ist die Sonne mal draußen und wir bewegen uns gen Haustür, da hat der Wettergott schon wieder seine Meinung geändert und es gießt in Strömen.

Die Kinder sitzen fast nur im Haus und drehen ihre Zimmer auf links. Die großen zwei canceln einen Ausflug nach dem anderen, da sie keine Lust haben im Regen wegzufahren. Unsere „Leih-Tochter“ aus Venezuela denkt, dass Regen zu das typische Wetter in Deutschland in allen vier Jahreszeiten ist.

Gestern haben wir aus lauter Bewegungsdrang unseren Flur gestrichen und längst vergessene Schubladeninhalte entsorgt. Das ist aber auch das einzig Positive an diesem Mistwetter, dass man Dinge erledigt, die sonst vor sich hingeschoben werden.

Aber huch…… Was seh‘ ich da? Eine Sonnenstrahl und ein Loch in der Wolkendecke!

Kann es wirklich möglich sein, dass ich die Möglichkeit habe, unsere Hortensien von den alten Blüten zu befreien????

Also, tschüss Leute.

Ich schnapp die Kinder, den göttlichen Gatten und die Gartenschere und geh an die frische Luft!

Eure Betty

Dornröschen war ein schönes Kind……

Ich hatte Euch ja schon erzählt, dass unsere Minitochter sich ein Ausflugsziel aussuchen durfte.

„Ich möchte zum Dornröschen-Schloss!“ war ihre knappe Ansage.

Der göttliche Gatte bekam das Leuchten gar nicht aus den Augen und trällerte:

„Nichts leichter als das, mein Schätzchen!“

Hääääää? Habe ich etwas verpasst?

Wie, wo, was? Sie meint bestimmt nicht den ortsansässigen Märchenwald oder so etwas und er sagt „Kein Problem!“

Muss ich das verstehen?

Mal schauen, was passiert. Mein Job war es um Punkt acht Uhr die Minitochter abreisefertig und den Picknick-Korb gefüllt zu haben. EASY.

Also alle drei ins Auto und mal schauen, wo der Chef uns hin kutschiert.

Und schaut mal, da sind wir gelandet:

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Das ist die Sababurg im Weserbergland – auch als Dornröschenschloss bekannt.

Da leuchteten die kleinen Kulleraugen.

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Wir haben uns dann auf die Suche nach Dornröschen gemacht und fanden lauter stilisierte Figuren, die auf dem Areal die Geschichte nacherzählte. Es ging treppauf zum Stübchen, indem Dornröschen schlief und treppab in den großen Schlossinnenraum, wo wir schlafende Bienchen, Täubchen, eine schlafende Magd, den Koch und, und, und fanden. König und Königin waren gaaaaanz oben in einem Fenster zu entdecken. Wir haben uns dann in ein Eckchen verkrochen und ich las die Geschichte vom Dornrösche vor. Gut, dass wir an der Kasse die Geschichte als Flyer bekommen hatten.

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Die Minitochter hatte an der Kasse einen Glückspfennig (Cent) bekommen, den sie in den Wunschbrunnen werfen durfte, in dem auch schon die Königin vom Frosch die Weissagung von der Geburt ihrer Tochter bekommen hatte. Die von mir als Sitzflächen gedeuteten Metallplatten auf einer Mauer, wurden als die 12 Teller für die guten Feen vom Minitöchterchen entlarvt. Recht hatte sie.

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Auf dem Rückweg trafen wir erst im Burggraben auf Wild und dann vor der Burg noch einen Märchenerzähler, der im Burggewölbe einmal im Monat Puppentheater zum besten gibt. Welch ein Glück und was für ein Erlebnis für die kleine Maus. „Die Steinsuppe“ wurde gegeben und auf dem Heimweg haben wir gemeinsam noch lange das Wolfsgeheul immitiert.

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Das Picknick haben wir übrigens auf einer Wiese nahe der Weser abgehalten. Herrlich! Ein paar Meter von unserem Futterplatz entfernt gab es eine Weserfähre und das Töchterchen ließ es sich nicht nehmen diese ausgiebig zu erkunden. Und siehe da….. beim lustigen Gehoppse im Wasser machte es plötzlich PLATSCH und die Maus lag im Wasser!

Also Klamotten aus und an den Außenspiegeln unseres Autos angebracht. Bei heftigem warmen Fahrtwind war das Malheur recht schnell Geschichte.

Zurück sind wir dann die Weser entlang gezuckelt, immer staunend, was für ein schönes zaubrisches Land Deutschland ist.

Eine Burg, ein Schloss, ein Fachwerkörtchen reiht sich an das andere – Märchenland pur – zumindest optisch!

Jetzt sind wir wieder zurück und  morgen ist der Zauber wieder vorbei, besonders für unser 2 – Meter Dornröschen. Er fängt morgen seine Ausbildung an und läuft ganz angeknipst durch das Haus. Macht mich ganz nervös.

Jetzt werd ich mich noch ein wenig mit meinem Mann in die wunderbare Abendsonne setzen.

Ich wünsche Euch auch noch einen bezaubernden, märchenhaften und kuscheligen Abend.

In diesem Sinne!

Eure Betty