„Da musst Du Dein Zeitmanagement überdenken!“

Hallo Ihr Lieben!

Wo ist die Zeit wieder hin?

Es ist schon wieder Herbst!

Nicht, dass ich dem „Super-Sommer“ auch nur eine Träne nachweine. Diese Hitze war doch wirklich zu viel auf Dauer.

Ich bin ja eh mehr der Typ für Herbst und Winter.

Mittlerweile sind wir Westfalen  wieder mitten im normalen Alltagswahnsinn angekommen. Die Schule wird den Kindern allmählich wieder lästig und die Mama hängt permanent irgendwo mit irgendetwas hinterher.

Jetzt arbeite ich seit einiger Zeit also halbtags. Wie andere das schaffen, da auch noch ein Privatleben aufrecht zu halten, ist mir schleierhaft.

Nun gut – unser Haushalt ist etwas überdemensioniert – aber trotzdem!

Seit acht Wochen bin ich im Fitness-Studio angemeldet, habe es aber erst einmal geschafft dorthin zu gehen. AAAAArrrrrgh.

Letztens standen wir mit unserem Nachbarn – unverheiratet,kinderlos – draußen und haben uns über Stress unterhalten. Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass Männer Stress nur für sich selber definieren können? Frauen scheinen keinen zu haben. Wir sind einfach nur schlecht organisiert!

Sagt er doch:“Da musst Du Dein Zeitmanagement überdenken!“

Boooah!!!!

Ich weiß, dass er das mit zwinkerndem Auge gesagt hat, aber etwas angepickt war ich schon.

Mein Tag dürfte ein paar Stunden mehr, mein Körper mindestens zwei Arme mehr  haben und die Nerven  könnten gelegentlich etwas strapazierfähiger sein.

 

mutter

Meine Freunde sehe ich nur, wenn überhaupt, im Vorbeifahren, unserem Haushalt fehlt es an Aufmerksamkeit und mein Mann und ich schlafen gemeinsam um neun Uhr abends auf dem Sofa ein.

Normal, oder?

Langweilig wird es jedenfalls nie.

Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß und ich bin meinen Kindern sehr dankbar, dass sie mich dazu gebracht haben.

Eigentlich sollte jetzt ein langes Plädoyer für die arbeitenden Mütter kommen –

aber ich bin echt zuuuuuu müde.

Die ein oder andere Mini-Tochter Geschichte muss ich Euch auch noch berichten.

Erst einmal wünsche ich Euch einen feinen Rest-Sonntag.

Eure

Betty

 

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Die Zeit fliegt…..

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte

Der gute Mörike, wenn es doch nur so bliebe.

Die Sonne scheint und es sind kuschelige 7 Grad – soooo schön nach wochenlangem Gefrierschrankwetter.

Leider habe ich nix davon, da mich auch diese vermalledeite „Grippe“ im Griff hat.

Jetzt lieg‘ ich also hier und nehm‘ mir mal die Zeit, nachdem mich die liebe Nadine daran erinnert hat, dass ich mich schon ewig nicht mehr gemeldet habe – recht hat sie!

Hier ist so viel passiert, dass die Zeit nur so verflogen ist.

Unsere große Tochter lebt  jetzt seit Anfang des Jahres bis zum Sommer in London und geht dort zur Schule.

Ich selber gehe auch seit Dezember wieder zur Schule, allerdings nicht als Schüler, sondern als Unterstützung für eine kleine Schülerin. Wenn ich wieder fit bin, dann wird es sogar halbtags sein. Ich bin gespannt, wie sich mein Alltag dann gestalten wird.

Nach 23 Jahren Hausfrau und Mutter ist das jetzt eine neue Herausforderung.

Demnächst erzähle ich mal ausführlicher über diesen Teil meines Tagesablaufes.

Genäht wird natürlich auch noch.

Zum Beweis:

Einen Wichtelbeutel und eine U-Heft-Hülle.

Komischerweise sind ein paar schöne Fotos von Kinder- bzw. Baby-Wohlfühlhosen

nicht mehr auf der Speicherkarte.

Welcher Wicht da wohl wieder am Werke war?

Das habe ich noch gefunden!

Allerlei schöner Kram für Kinder und eine junge Dame.

So, jetzt roll ich mich mal aus dem Bett, denn der göttliche Gatte hat Bigosch gekocht.

Mal schauen, ob ich was essen kann.

Ihr Lieben, ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonntag und hoffe, dass Euch alle Bakterien und Viren, die im Umlauf sind, verschonen.

Eure

Betty